Das neue Partnerschaftsgesellschaftsgesetz mbB (in Kooperation mit Büro Ott) 

Zum Thema
Das Partnerschaftsgesellschaftsgesetz vom 25. Juli 1994 wurde am 15. Juli 2013 novelliert.
Dadurch wurde eine Alternative für die auch in Deutschland aus Gründen der
Haftungsbegrenzung verbreitete britische Limited Liability Partnership (LLP) geschaffen.
Die Partnerschaftsgesellschaft soll Haftungsbeschränkungen für alle haftungsrelevanten
Zusammenschlüsse von Freiberuflern bezüglich beruflicher Fehler ermöglichen.
Insbesondere bei Architekten- und Ingenieurpartnerschaften ergeben sich zahlreiche
Vorteile.

Vorteile
- die Partnerschaftsgesellschaft mbB bleibt eine Personengesellschaft
- es fällt weder Körperschafts- noch Gewerbesteuer an
- es werden nur tatsächlich erzielte Einnahmen besteuert
- für berufliche Risiken haften die Partner nicht mit ihrem Privatvermögen
- die Haftung ist für berufliche Fehler auf die zulässigen Summen der Berufshaftpflichtversicherung begrenzt
- es ist kein Mindestkapital erforderlich
- im Gegensatz zur GmbH bleibt es bei dem Privileg des Freiberuflers
- es bleibt die vereinfachte Buchführungsvorschrift

Inhalt
- Vorstellung des neuen Gesetzes
- Chancen und Vorteile für Architekten und Ingenieure
- Haftungsbegrenzung und Risikoabsicherung
- die Schritte zur Gründung: was ist zu tun?
- Umwandlung eines bestehenden Büros in eine Partnerschaftsgesellschaft mbB